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3 Fragen an Magdalena Gasser

Mitarbeiterin Sales International der GRENKE AG

 

Ihr Job-Titel verrät, dass Sie im internationalen Vertrieb tätig sind. Wie kann man sich das genau vorstellen? Sind Sie mit gepacktem Koffer unterwegs und schließen in unterschiedlichen Ländern Leasinggeschäfte ab?
Nein, so ist es nicht. Meine Teamkollegen und ich machen nicht im eigentlichen Sinn Vertrieb. Vielmehr ist es Vertriebssupport. Dabei geht es darum, den GRENKE Niederlassungen im In- und Ausland Tools zu bieten, die ihnen den Vertrieb erleichtern und so zu mehr Umsatz führen. Und die nötigen Abstimmungen mit Kollegen aus verschiedenen Ländern funktionieren dank moderner Telefon- und Videokonferenztechnik ganz gut von Baden-Baden aus – auch ohne Reisekoffer.

 


Wie kann man sich den Support genau vorstellen? Haben Sie vorbereitete Konzepte in der Schublade, die je nach Lage eingesetzt werden?
Das würde ja bedeuten, dass wir nichts anderes machen, als in eine Schublade zu greifen. Support heißt immer am Ball zu bleiben, schnell auf Veränderungen zu reagieren und neue Ideen zu finden. Oder eben existierende Prozesse zu verbessern. Unsere Arbeit ist sehr strategisch. Wir suchen Antworten auf die Frage, was das Unternehmen langfristig weiterbringen kann. Nicht nur im Team, sondern auch abteilungsübergreifend zum Beispiel mit Kollegen aus der IT, dem Controlling oder dem Marketing. Gemeinsam stellen wir Kampagnen auf die Beine und entwickeln neue Programme und Prozesse. Da gibt es kein klassisches Tagesgeschäft.

 


Um noch mal auf den Koffer zurückzukommen. Wenn schon nicht geschäftlich, wie gerne verreisen Sie privat?
Total gerne. Das war auch schon immer so. Schon vor und während meines Studiums. Ich war zum Beispiel ein Semester in Madrid, das hat mir richtig gut gefallen – nicht nur, weil ich in der Zeit mein Spanisch aufpoliert habe. Andere Kulturen und Menschen kennen zu lernen finde ich spannend. Vielleicht gefällt mir mein Job auch deshalb so gut.