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Banking – Häufige Fragen (FAQ)

Alles, was Sie rund um Ihre Konten, Kredite und Geldanlagen bei der GRENKE BANK AG wissen müssen.

Die vom Gesetz vorgeschriebene Grundabsicherung in Höhe von 100.000,00 € pro Person wird durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) abgedeckt. Dies ist unabhängig davon, wie viele Konten Sie bei uns führen und ob es sich um ein Einzel- oder Gemeinschaftskonto handelt. Bei einem Gemeinschaftskonto hat jeder Kontoinhaber einen separaten Anspruch auf Entschädigung. Zusätzlich ist die GRENKE BANK AG dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. angeschlossen. Die Höhe der Einlagensicherung richtet sich nach dem haftenden Eigenkapital der jeweiligen Bank. Bei der GRENKE BANK AG sind somit aktuell Einlagen in Höhe von rd. 43,8 Mio. € pro Verbraucher abgesichert. Bei Gemeinschaftskonten ist jeder Kontoinhaber separat bis zu diesem Maximalbetrag abgesichert.

Die GRENKE BANK AG bietet für Privatanleger derzeit Tagesgeld und Festgelder an. Nähere Informationen zu den jeweiligen Angeboten entnehmen Sie bitte hier. Darüber können für Existenzgründer und Jungunternehmen zinsgünstige Förderkredite der KfW-Mittelstandsbank und der L-Bank Baden-Württemberg einfach und schnell beantragt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Nein, wir bieten aber Festgeldanlagen mit Laufzeiten von bis zu vier Jahren an. Diese sind für Sie als Anleger ebenso sicher und bieten die gleiche Festverzinsung wie klassische Sparbriefe.

Formulare wie z. B. einen Freistellungsauftrag oder Vorlagen für die Einreichung einer Vollmacht erhalten Sie in unserem Formularservice. Diesen finden Sie hier.

Selbstverständlich können Sie bei uns eine Nichtveranlagungsbescheinigung einreichen. Bitte senden Sie uns die Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) im Original zu. Eine Kopie dürfen wir leider nicht akzeptieren. Das Original wird in Ihrer Kundenakte abgelegt. Auf ausdrücklichen Wunsch erhalten Sie nach Ablauf des Festgeldes Ihre NV-Bescheinigung zurück.

Der Versand der Steuerbescheide erfolgt Mitte Februar im Folgejahr der ersten Zinszahlung per Post.

 

Beispiel: Festgeldanlage vom 03.11.2015 bis 03.11.2018

  • Die erste Zinszahlung erfolgt am 03.11.2016 (ein Jahr nach Festgeldanlage).
  • Der Steuerbescheid wird im Februar 2017 erstellt.

 

Sofern Sie uns einen Freistellungsauftrag für Erträge oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung eingereicht haben und diese den vollen Zinsertrag abdeckt, wird keine Steuerbescheinigung ausgestellt. Ein Steuerbescheid wird somit nur erstellt, wenn auch Steuern angefallen sind.

Für die Identifikation, zu der wir gesetzlich verpflichtet sind, nutzen wir das PostIdent-Verfahren der Deutschen Post AG. Mit dem PostIdent-Formular gehen Sie zu einem Postamt Ihrer Wahl. Dort wird man anhand Ihres Personalausweises oder Reisepasses Ihre Identität bezeugen und das Formular an uns weiterleiten. Für Sie entstehen dadurch selbstverständlich keine Kosten.

Fragen zum Festgeld für Privatanleger

Ja, die Einlagen bei der GRENKE BANK AG sind gesetzlich im Rahmen des Entschädigungsfonds der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) mit 100.000,00 € abgesichert. Darüber hinaus sind wir dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) angeschlossen. Derzeit beträgt die Einlagensicherung rd. 43,8 Mio. € je Verbraucher.

Für Festgeldanlagen, die länger als zwölf Monate laufen, werden nach jeweils einem Jahr Anlagedauer die bis dahin aufgelaufenen Zinsen auf das Referenzkonto ausbezahlt.

 

Wird z. B. am 03.11.2015 eine Anlage für drei Jahre getätigt, erfolgt jeweils eine Zinszahlung am 03.11.2016 und am 03.11.2017, bevor die Rückzahlung inklusive der Zinsen am 03.11.2018 vorgenommen wird.

 

Sie haben darüber hinaus auch die Möglichkeit, sich die Zinsen generell auf dem Festgeldkonto gutschreiben zu lassen und sich sämtliche Zinsen am Ende der Laufzeit zusammen mit dem Anlagebetrag auszahlen zu lassen. Durch den erzielten Zinseszinseffekt erhalten Sie am endgültigen Fälligkeitstag (im o. g. Beispiel am 03.11.2018) zusätzliche Erträge aus den wieder angelegten Zinsbeträgen, d. h., sämtliche angefallenen Zinsen werden mit dem jeweiligen vereinbarten Zinssatz über die Laufzeit verzinst. Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen möchten, genügt eine kurze Nachricht über unser Kontaktformular.

Gerne können Sie uns zu Ihrem Festgeldkonto auch einen Freistellungsauftrag einreichen.

 

Seit 01.01.2011 benötigen wir aufgrund neuer gesetzlicher Vorgaben bei Einreichung eines Freistellungsauftrags zusätzlich die SteuerIdent-Nummer unserer Kunden. Bei Gemeinschaftskonten ist diese Angabe für beide Kontoinhaber erforderlich. Das Formular „Freistellungsauftrag für Kapitalerträge“ finden Sie im Formular-Service. Eine Zusendung unsererseits ist leider nicht möglich.

Sofern Sie das uns bekannte Referenzkonto verwenden, ist es ausreichend, wenn Sie uns eine E-Mail mit den folgenden Angaben an service@grenkebank.de übermitteln:

 

  1. Höhe des Anlagebetrags
  2. Gewünschte Laufzeit des Festgeldes
  3. Einzugsdatum
  4. Referenzkonto-IBAN
  5. Referenzkonto-BIC
  6. Inhaber des Referenzkontos

 

Bitte beachten Sie, dass Einzüge nur montags bis freitags möglich sind. Ihre Nachricht muss zwei Werktage vor dem gewünschten Einzugstermin bei uns eingehen. Eine erneute Legitimation ist nicht notwendig.

Als verantwortungsvolles Finanzdienstleistungsunternehmen müssen wir die Möglichkeit haben, unsere Festgeldzinsen an geänderte Marktverhältnisse anzupassen. Dies drücken wir durch den Hinweis „Konditionen freibleibend“ aus. In der Regel dürfte dieser Vorbehalt ohne Auswirkungen auf den Zinssatz Ihres Antrages bleiben. Ganz ausschließen können wir eine Änderung allerdings nicht, insbesondere wenn das von Ihnen vorgesehene Einzugsdatum weit in der Zukunft liegt. In diesem Fall würden wir Sie jedoch ansprechen, um uns mit Ihnen hinsichtlich des Einzugsdatums abzustimmen. Die mit Ihnen vereinbarten Zinssätze für Festgeld bleiben die gesamte Laufzeit über unverändert.

Nein, die Legitimation ist grundsätzlich nur bei der ersten Festgeldanlage notwendig.

 

Es gibt allerdings eine Ausnahme: Sofern Sie nach der ersten Festgeldanlage ein neues Ausweisdokument erhalten haben, ist eine erneute Identifikation mittels PostIdent notwendig, da wir als Bank gesetzlich verpflichtet sind, bei Neuanlage von Konten immer die jeweils aktuellen Ausweisdaten zu hinterlegen.

Nein, die Angabe eines Referenzkontos, von dem der Anlagebetrag von uns per SEPA-Lastschrift eingezogen werden kann, genügt.

Unser Festzinsangebot ist grundsätzlich nicht nach der Höhe des Anlagebetrages gestaffelt. Vielmehr möchten wir für alle Kunden Zinssätze anbieten, die im Vergleich mit anderen Banken äußerst attraktiv sind. Bitte halten Sie bei Anlagebeträgen über 500.000,00 € Rücksprache.

Bei dem Referenzkonto muss es sich um ein für den Zahlungsverkehr zugelassenes Konto handeln, d. h. in der Regel ein laufendes Konto oder Girokonto. Der Lastschrifteinzug von Sparkonten oder anderen speziellen Anlagekonten – etwa einem Tages- oder Festgeldkonto bei einer anderen Bank – ist leider nicht möglich.

Sie können das Datum für den Lastschrifteinzug im Online-Antrag maximal 14 Tage nach Antragsdatum auswählen. Für den Lastschrifteinzug benötigen wir eine Vorlaufzeit von zwei Tagen.

Nein, wir sehen im Kontoeröffnungsantrag grundsätzlich den Kontoeinzug per SEPA-Lastschrift vor, da dies für Sie als Kunde einfacher ist. Eine Überweisung des Anlagebetrages ist leider nicht möglich.

Nein, sowohl die Kontoführung als auch eine spätere Schließung des Festgeldkontos erfolgt für unsere Kunden völlig kostenfrei.

Selbstverständlich können Sie auch ein Festgeldkonto für Eheleute eröffnen. Hierzu geben Sie bitte beim Kontoeröffnungsantrag einen zweiten Kontoinhaber an. In diesem Fall benötigen wir die Legitimation von beiden Personen.

Rechtzeitig vor Ende der festgelegten Laufzeit Ihres EUR-Festgeldes erinnern wir Sie automatisch an die die Fälligkeit Ihres Festgeldes. Erhalten wir von Ihnen bis zwei Werktage vor dem Fälligkeitstermin keine anderslautende Weisung, wird die Anlage bei EUR-Festgeldern automatisch für 90 Tage neu angelegt.

 

Gerne legen wir Ihr Festgeld – mit oder ohne die aufgelaufenen Zinsen – erneut für einen Zeitraum Ihrer Wahl an. Zum Zeitpunkt der Neuanlage haben Sie selbstverständlich auch die Möglichkeit, den Betrag zu erhöhen oder eine niedrigere Summe anzulegen.

 

Entscheiden Sie sich gegen eine Neuanlage, erfolgt die Auszahlung Ihrer Festgeldanlage inklusive der Zinsen auf das bei Kontoeröffnung angegebene Referenzkonto.

Sie haben die Möglichkeit, uns bis zu zwei Bankarbeitstage vor Fälligkeit per E-Mail an service@grenkebank.de, per Fax an 07221 500772-50 oder durch einen Brief mitzuteilen, wie Sie mit dem Betrag verfahren möchten. Sie haben die Möglichkeit, das Geld entweder mit oder ohne die aufgelaufenen Zinsen für eine neue Laufzeit Ihrer Wahl zu dem dann gültigen Zinssatz neu anzulegen oder es sich auf Ihr Referenzkonto überweisen zu lassen.

 

Damit Sie – gerade bei längeren Laufzeiten – nicht vergessen, uns Ihre Wünsche mitzuteilen, erhalten Sie etwa 14 Tage vor Ablauf des EUR-Festgeldes von uns eine Mitteilung, dass Ihr Festgeld fällig wird und wir um Ihre Entscheidung bitten. Sollten Sie keine Anweisung erteilen, wird der Betrag des EUR-Festgeldes inklusive der aufgelaufenen Zinsen für 90 Tage erneut angelegt.

Die üblichen Steuerabzüge für Kapitalerträge (Kapitalertragssteuer plus Solidaritätszuschlag sowie fallweise zusätzlich Kirchensteuer) fallen bei jeder Zinszahlung an.

 

Selbstverständlich berücksichtigen wir dabei vorliegende Freistellungsaufträge oder Nichtveranlagungsbescheinigungen.

Fragen zum Tagesgeld für Privatkunden

Nein, sowohl die Kontoführung als auch eine spätere Schließung des Tagesgeldkontos erfolgt für unsere Kunden völlig kostenfrei.

Ja, bei der Verzinsung des Tagesgeldes richten sich die Konditionen nach der Höhe des Guthabens. Die aktuellen Konditionen entnehmen Sie bitte der Tagesgeld-Seite, diese finden Sie hier.

Die Zinsgutschrift erfolgt immer monatlich und der jeweilige Zinsertrag wird direkt Ihrem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.

Um ein Tagesgeldkonto bei der GRENKE BANK AG zu eröffnen, benötigen Sie ein Referenzkonto. Bei diesem Referenzkonto muss es sich um ein für den Zahlungsverkehr zugelassenes Konto handeln, d. h. in der Regel ein laufendes Konto oder Girokonto. Umbuchungen vom Tagesgeldkonto sind ausschließlich auf dieses angegebene Referenzkonto möglich. Dies dient zu Ihrer eigenen Sicherheit. Umbuchungen können Sie in Ihrem Online-Banking selbst vornehmen.

Um ein Tagesgeldkonto bei der GRENKE BANK AG zu führen, benötigen Sie ein Referenzkonto. Hat sich Ihr Referenzkonto geändert, so teilen Sie uns dies bitte schriftlich per Post mit. Wir werden dann Ihr neues Referenzkonto beim Tagesgeldkonto hinterlegen.

Gern können Sie uns zu Ihrem Tagesgeldkonto auch einen Freistellungsauftrag einreichen.

 

Seit 01.01.2011 benötigen wir aufgrund neuer gesetzlicher Vorgaben bei Einreichung eines Freistellungsauftrags zusätzlich die SteuerIdent-Nummer unserer Kunden. Bei Gemeinschaftskonten ist diese Angabe für beide Kontoinhaber erforderlich. Das Formular „Freistellungsauftrag für Kapitalerträge“ finden Sie im Formular-Service. Eine Zusendung unsererseits ist leider nicht möglich.

Als verantwortungsvolles Finanzdienstleistungsunternehmen müssen wir die Möglichkeit haben, unsere Tagesgeldzinsen an geänderte Marktverhältnisse anzupassen. Dies drücken wir durch den Hinweis „Konditionen freibleibend“ aus. Eine Änderung der Tagesgeldzinsen kündigen wir jedoch i. d. R. rechtzeitig auf unserer Homepage an.

Fragen zur Existenzgründerfinanzierung

Als Online-Bank führen wir für die Kreditvergabe kein klassisches Bankgespräch mit dem Gründer. Wir arbeiten daher mit ausgewählten Partnern im Bereich Existenzgründungsberatung zusammen, die den Gründer bei seinem Vorhaben beraten und beim Erstellen der erforderlichen Unterlagen unterstützen. Der Berater übermittelt uns die Kreditunterlagen über ein speziell dafür entwickeltes Online-Portal. Sobald alle Unterlagen vorliegen, erfolgt die Prüfung des Antrags.

 

Wir stellen Ihnen gern den Kontakt zu einem unserer Beratungspartner her. Wenn Sie dies wünschen, verwenden Sie hierfür bitte unser Kontaktformular. Sie werden werktags innerhalb von 24 Stunden kontaktiert.

Über die GRENKE Bank können derzeit die Förderkredite „KfW-Gründerkredit-StartGeld“ der KfW Mittelstandsbank und „Startfinanzierung 80“ der L-Bank (nur für Gründungen innerhalb Baden-Württembergs) beantragt werden. Beide Förderkredite werden für Unternehmen, die neu gegründet werden oder maximal drei Jahre bestehen, angeboten.

Beim KfW-Gründerkredit-StartGeld können Laufzeiten zwischen zwei und zehn Jahren gewählt werden, bei der Startfinanzierung 80 der L-Bank kann zwischen fünf, acht und zehn Jahren Laufzeit ausgewählt werden.

Es findet zunächst eine Kreditprüfung durch die GRENKE Bank statt. Diese erfolgt an Bankarbeitstagen innerhalb von 24 Stunden ab Eingang der vollständigen Antragsunterlagen. Ergibt die Prüfung ein positives Ergebnis, leitet die GRENKE Bank den Antrag an die Förderbank weiter, wo der Antrag erneut geprüft wird. Dies nimmt etwa 15 Werktage in Anspruch.

Nein, für die Beantragung eines Förderkredits sind keine Eigenmittel erforderlich. Sie fließen allerdings bei der Bonitätsprüfung in positiver Form ein, da der Unternehmer auch selbst mit ins Risiko geht.

Ja. Beim KfW-Gründerkredit-StartGeld sind Sondertilgungen sowie die Rückzahlung (gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung) jederzeit möglich. Bei der Startfinanzierung 80 der L-Bank sind Sondertilgungen einmal jährlich und Rückzahlungen jederzeit kostenfrei möglich.

Die Anforderungen hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen unterscheiden sich etwas – je nach Förderbank. In jedem Fall sind erforderlich:

  • Kreditantrag
  • Gründungskonzept
  • Liquiditätsplan
  • Rentabilitätsplan
  • Selbstauskunft
  •  Tabellarischer Lebenslauf

Ihr Existenzgründungsberater hilft Ihnen dabei, die Unterlagen korrekt aufzubereiten und sie für die Förderbank Ihrer Wahl zusammenzustellen.

Für alle Förderkredite gilt: Der Existenzgründer darf die beantragten Fördermittel nicht für Investitionen oder Verträge einsetzen, die vor der Antragstellung erfolgt sind! Das Finanzierungsrisiko bis zur tatsächlichen Genehmigung des Kredits durch die Förderbank liegt allein beim Gründer!

Ja, der künftige Franchisenehmer muss allerdings auch bei einem Franchisevorhaben eine Beratung bei einem unserer Partner durchführen. Wird der Kreditantrag bei der KfW eingereicht, ist hierfür die Unterzeichnung eines zusätzlichen Formulars erforderlich, über das der Franchisenehmer erklärt, dass er wirtschaftlich eigenständig ist.

Bei Gesellschaftsformen mit beschränkter Haftung (z. B. GmbH) setzten die Förderbanken eine persönliche Haftung der Gesellschafter in Höhe ihrer Geschäftsanteile voraus.

 

Die GRENKE Bank legt ggf. erforderliche Sicherheiten nach individueller Beurteilung des Einzelfalls fest.

Es gibt nur wenige Branchen, die nicht gefördert werden:

  • Primärproduktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse
  • Steinkohlebergbau
  • Straßengütertransport, z. B. Speditionen, wenn das Unternehmen Fahrzeuge von über 3,5 Tonnen einsetzen will. Kommen kleinere Fahrzeuge zum Einsatz, z. B. bei Kurierdiensten, gibt es keine Einschränkungen.
  • Fahrzeuge im Personentransport, wie Taxis oder Busse, können uneingeschränkt gefördert werden.

Ja, sofern der Nebenerwerb innerhalb von drei Jahren zum Vollzeiterwerb wird.

Nein, der Zinssatz ist fest für die gesamte Laufzeit.

Fragen zu der GRENKE Cash App

Mit der kostenlosen App können Inhaber von Konten der GRENKE Bank in einer von über 10.000 Partnerfilialen (z. B. bei REWE oder PENNY) Bargeld vom Konto abheben oder auf ihr Konto einzahlen. Die GRENKE Cash App zeigt einen Barcode an, mit dem an der Kasse Bargeld auf das Konto einbezahlt oder ein entsprechender Betrag bar ausgezahlt wird.

 

Hauptfunktionen:

  • Bargeld vom Konto abheben
  • Bargeld auf das Konto einzahlen
  • Übersicht über vergangene Transaktionen
  • Anzeige der Adresse und der Öffnungszeiten der Partnerfiliale in der Nähe
  • Routenplanung zu den Partnerfilialen

Die Nutzung ist nur in Verbindung mit einem GRENKE Bank Konto möglich.

Sie können die GRENKE Cash App im App- bzw. Playstore herunterladen.

Eine ausführliche Anleitung zur Registrierung finden Sie hier.

1. Herunterladen der GRENKE Cash App

2. Registrierung/Anmeldung in der App

3. Eingabe Betrag für die Ein- bzw. Auszahlung

4. Barcode wird erzeugt

5. Abwicklung der Zahlung an einer der Akzeptanzstellen

An folgenden Akzeptanzstellen können sowohl Ein- als auch Auszahlungen getätigt werden:

  • dm
  • real
  • PENNY
  • REWE
  • mobilcom-debitel
  • Budni
  • Ludwig
  • Eckert
  • ON!Express
  • Adam’s
  • Barbarino

 

Nachdem über die GRENKE Cash App der Ein- bzw. Auszahlungsbetrag eingegeben und anschließend der Barcode erzeugt wurde, zeigt Ihnen die App über „Filiale suchen“ alle in der Nähe befindlichen möglichen Akzeptanzstellen einschließlich Öffnungszeiten auf.

Maximal 300,00 EUR.

Maximal 999,99 EUR.

Auszahlungen sind grundsätzlich kostenfrei. Die ersten fünf Einzahlungen im Monat sind ebenfalls gebührenfrei. Ab der sechsten Einzahlung fallen jeweils 2,90 EUR an.

Ein Barcode kann täglich bis 23:59 Uhr verwendet werden, danach verfällt seine Gültigkeit.